Entzündungshemmende Schmerzgele und Tabletten

Entzündungshemmende Schmerzgele und Tabletten

Entzündungshemmende Schmerzgele und Tabletten:

Seit einiger Zeit höre ich immer wieder von Freunden und Bekannten, wie sorglos mit dem entzündungshemmenden Wirkstoff Diclofenac umgegangen wird. Besonders bei leichten Zerrungen, Prellungen, Hexenschuss, Muskelkater und allen Schmerzen des Bewegungsapparates wird dieser Wirkstoff auch gern als Salbe verwendet. Selbst Kindern und Jugendlichen wird Diclofenac verabreicht. Nebenwirkungen diese Wirkstoffs, gerade für Kinder, Jugendliche und Schwangere sind problematisch. Magen-Darm-Beschwerden, Nierenversagen, Nesselsucht, Müdigkeit, Depressionen, Antriebslosigkeit usw. Dazu muß der Wirkstoff nicht eingenommen werden, über die Haut, als Salbe schädigt er genauso. Mehr lesen

Endlich Sonnenschein, Frühlingsgefühle, gute Laune, Pollen und Heuschnupfen

Endlich Sonnenschein, Frühlingsgefühle, gute Laune, Pollen und Heuschnupfen

Endlich Sonnenschein, Frühlingsgefühle, gute Laune, Pollen und Heuschnupfen

Für viele Menschen ist der alljährlich wiederkehrende Heuschnupfen eine furchtbare Belastung. Die Nase läuft, die Augen jucken und die umherfliegenden Pollen lösen eine Niesattake nach der anderen aus.

Diese Allergien werden mit Heuschnupfenmedikamenten, mit Hypersensibilisierung und mit der sogenannten Allergenen Karenz behandelt.

Bei der Allergenen Karenz, also der Vermeidung der auslösenden Pollen, können wir den Geplagten sehr gut behilflich sein. Mehr lesen

Am 1. April wollen wir nun endlich starten !!!

Am 1. April wollen wir nun endlich starten !!!

Am 1. April wollen wir nun endlich starten !!!

Was als „Projekt“ mit einer Zeitvorgabe von „so ’nem halben bis dreiviertel Jahr“ konzipiert wurde, ist nun nach gut dreieinhalb Jahren nahezu zum Abschluß gebracht worden. Es fehlen zwar noch einige Feinheiten, aber wir sind letztendlich sehr stolz auf das, was wir geleistet haben:

– rund 10.000 Produkte wurden mit allen Details (Inhaltsangaben, Allergiekennzeichnung, Preis-/ Grundpreisangaben, weitere Informationen zum Hersteller/Produkte) erfasst.

– regelmäßig wollen wir Sie über die sozialen Netzwerke informieren über: aktuelle Änderungen im Produktportfolio, in der Produktzusammensetzung, Preisänderungen, spezielle Anwendungsbereiche – kurzum über alles Wissenswerte aus der Reform- und Bio-Branche.

Wir sollen aber auch von Ihnen wissen:

– welche Erfahrungen (gute, wie schlechte) haben Sie mit beschriebenen Verfahren, Produkten etc. gemacht und warum ?

Somit soll unsere Seite auch ein „Marktplatz“ vom Anwender für den Anwender sein. So freuen wir uns auf einen regen Austausch über Facebook, Twitter und Google+ mit Ihnen.

Wir, das sind: Dorle Trotier, ausgebildete PTA (pharmazeutisch – technische Assistentin), Spezialgebiet medizinische Fußpflege und ernährungsbedingte Erkrankungen (speziell der Nieren und der Leber), Nicole Trotier, Ernährungs- und Diätberaterin, medizinische Kosmetikerin, Fachdozentin für medizinische Fußpflege und Kosmetik. Dorle hat ihr erstes Reformhaus 1981 in Aschau im Chiemgau gegründet, 1986 folgte dann Nicole in dieses, später in eigene Geschäfte.

Ergänzt wird das Team durch freie Mitarbeiter aus den Bereichen Marketing, Beschaffung und Logistik, Buchhaltung

Der Hype des Kokosöls

Laut Umfragen in der Lebensmittelbranche hat sich der Umsatz von Kokosprodukten in 2013/14 um ca. 72% gesteigert. Klar ist dabei, daß alle, auch die konventionellen Anbieter, an dem Hype verdienen wollen. Als überzeugter Biohändler, der ausschließlich Markenartikel vertreibt, werde ich immer wieder auf den Preis des Kokosöls angesprochen. Darum möchte ich nun mal über die Qualität unserer Öle schreiben. Fair, nachhaltig, bio, kalt gepresst (bis max. 38°C) kann nur zu einem fairen Preis realisiert werden. Erstklassike Kokosprodukte enstehen kurze Zeit (ca. 72 Stunden nach der Ernte). Durch die schnelle Kaltpressung bleiben ca. 60% der wertvollen Laurinsäure erhalten. Hier wird auch auf das Bleichen, Raffinieren, Desodorieren und Härten verzichtet. Diese Frische ist einzigartig und hat mit den Werbeaussagen der konventionellen Produkte nichts zu tun. Hier werden meist bis zu 2 Jahre alte Kokosraspeln in einer Mühle gepresst. Was natürlich „frisch gepresst“ heißen soll, aber mit einem frischen Rohstoff nichts zu tun hat. Um auch hier einen höheren Ertrag zu erzielen muß heiß gepresst, raffiniert und desodoriert werden. Laurinsäure ist kaum noch zu finden und der gesundheitliche Aspekt bleibt wohl auf der Strecke. Unsere Kokosproduzenten arbeiten nachhaltig, ökologisch, verzichten auf ertragssteigernden Anbau und setzen auf Mischkultur. Hier wird kein Regenwald gerodet. Das sollte uns Kunden doch etwas Wert sein. Und der Genuss ist unvergleichlich.


 

 

Die Kraft der konzentrierten Molke

molkur-bauchtropfen-250ml

Auf vielfachen Wunsch einer Facebook-Bekannten schreibe ich nun über die Heilkraft der Molke. Gemeint ist das gelblich-grüne Milchwasser das nach Dicklegung der Milch bei der Käseherstellung abläuft. Lange Zeit wurde dies als Abfall behandelt oder an das Vieh verfüttert.  In den 1920er Jahren haben Landwirte im Emsland ihre Tiere erfolgreich damit gegen Maul-und Klauenseuche behandelt. Aber auch für den Menschen wurden schnell Präparate aus konzentrierter Molke entwickelt – so unter anderem Molkur®. Die Kaiserin Sisi (sie schrieb sich nur mit einem s) kurte damit in Bad Ischgl oder in Wildbad Kreuth. Und alle anderen gekrönten Häupter auch. Um erfolgreich den Mount Everest zu besteigen hatten Harrer und Kollegen Molkur® in der Tasche.

Heute ist der größte Kunde dieses Produkts unsere Bundeswehr. In extra dafür angepassten Tanks, die unter die Autositze geschoben werden, wird Molkur® mit zu den Auslandseinsätzen genommen, wo nicht absolut keimfreies Trinkwasser zur Verfügung steht. Molkur® wirkt aufgrund der L(+)-Milchsäure: – Desinfizierend und keimtötend gegenüber Fäulnisbakterien – Hemmung von krankheitserregenden Keimen – Darmflora-aufbauend (z.B. nach Antibiotika-Einnahme) – Verdauungsfördernd – Entlastung bei Stoffwechselstörungen – Herzstärkend und kreislaufregulierend – Aufbauend bei Schwächezuständen   – Lindernd bei Hauterkrankungen – Schleimhaut-schützend Molkur® erfüllt verschiedene Aufgaben im menschlichen Organismus, wie Energiegewinnung in Muskeln, in der Leber und bei der Bildung roter Blutkörperchen. Außerdem als Aufbausubstanz für Glukose, Fettsäuren und Steoride, dazu gehören Gallsäuren, Sexualhormone, D-Vitamine und Herzglykoside. Wichtig  ist vor allem auch die Funktion als Schutzstoff, der die Ausbreitung von krankheitserregenden Mikroorganismen im Darm verhindert. Die gleiche Wirkung entfaltet Molkur® für die Schleimhäute, die dadurch gestärkt werden. So unterstützt Molkur® das saure Milieu des Vaginalsekrets, das selbst aus Milchsäure besteht und schützt die weiblichen  Geschlechtorgane vor Krankeitserregern. Als Bestandteil des natürlichen Säureschutzmantels der Haut erhält sie deren schützende Funktion und bewahrt sie damit vor dem Austrocknen.

Natürliche Kälte-und Wärmeanwendung

Moor ist in der Lage Wärme und Kälte lange zu speichern und so langsam wieder abzugeben. Dadurch dringt die Wärme oder Kälte besonders tief ins Gewebe ohne das dies als unangenehm empfunden wird. Ich bevorzuge die Bad Aiblinger Moorkissen. Die anschmiegsame Folie ist frei von gesundheitsgefährdenden Inhaltsstoffen und ist äußerst langlebig. Durch die Wärme entspannt sich die Muskulatur, entzündliche Giftstoffe werden abtransportiert und die Gelenke wieder optimal versorgt.

Nicht nur die thermische Behandlung ist interessant, sondern auch die Mooranwendung direkt auf der Haut. So gibt man eine durchlässige Moorkompresse direkt auf die Haut. Darauf das warme Moorkissen. So gelangen die wertvollen Inhaltsstoffe des Moores sofort in den Blutkreislauf. Entzündungen, Schmerzen, Verspannungen lösen sich so schon nach ca. 20 Minuten.

Die Inhaltstoffe des Moores wirken sich auch positiv bei  Schuppenflechte, Neurodermitis und Akne aus. Hier kann man wohltuhende Gesichtsmasken oder ganze Bäder anwenden. Die Huminstoffe wirken antibakteriell und fördern die Schutzfunktion der Haut.

Früher waren die Moorbäder-und Kuren nur Reichen und Adeligen vorbehalten. Zu Beginn des 19.Jahrhunderts enstand der Moorkurort Bad Aibling, der sich bis heute allergrößter Beliebtheit erfreut.


Schöne Geschichte aus unserem Beratungsalltag

Heute kam eine Stammkundin (86 Jahre alt) ganz begeistert in unser Geschäft. Seit ca. 30 Jahren leidet diese Kundin unter leichten Vedauungsstörungen. Seit einigen Jahren verwendet sie Linusit Leinsaat als Ballaststoff. Mal mit mehr oder weniger gutem Erfolg. Im Beratungsgespräch stellte sich heraus, daß die Kundin den Leinsammen immer in ein Joghurt oder ins Müsli gegeben hat.
Hier ist dann folgendes passiert; der Leinsamen ist im Joghurt bzw. im Müsli aufgequollen und nicht im Darm. Ganz wichtig ist:
Die Verdauung fäng im Mund schon an. Bitte den Leinsamen im Mund gut einspeicheln und pro 1 Eßlöffel 300-500 ml körperwarmes, stilles Wasser dazu trinken.
0081-linusit-gold-leinsamenNun kann der der Linusit-Leinsamen optimal im Darm aufquellen, die Peristaltik (Darmbewegung) anregen und so den Darminhalt transportieren. Gerade bei Darmträgheit ist eine Beratung der Anwendung bsonders wichtig, da hier viele Unklarheiten im Bezug auf Anwendung und Einnahme bestehen. Mit zwei Sätzen haben ich die Kundin von ihrer Darmträgheit befreit.






frische BioEier mit Heirler-Garantie

heiler-eierverpackungGesunde Legehennen: erbbiologisch optimale Zuchtauswahl der Junghennen über Generationen für robuste, vitale und widerstandfähige Tiere.

Als Voraussetzung für ein aggressionsfreies Zusammenleben stammen alle Tiere aus einer Aufzucht und sind vom ersten Tag an zusammen. Artgerechte Haltung: geräumige, mit Stroh eingestreute Fensterställe bieten viel Bewegungsfreiraum. Scharrflächen mit Einstreu ermöglichen artgerechtes Verhalten wie Scharren, Kratzen, Laufen, Fliegen oder Sandbaden. Bequeme, gepolsterte Familienlegenester zur ungestörten Eiablage, in der sich die Hennen gerne zurückziehen und die ein sauberes Einsammeln der Eier ermöglichen. Erhöhte Sitztstangen, Futter-und Schlafstätten, um dem natürlichen Flugbedürfnis der Tiere entgegenzukommen. Überdachte Freilaufterassen bieten die Möglichkeit, ins Freie zu gelangen; aber geschützt vor Sonne, Wind und Wetter. Schutz vor Ungeziefer, freilebenden Vögeln als Krankheitsüberträger, Greifvögel, Füchsen, Mardern usw. Biologische Futtermittel: nur Futtermittellieferanten nach EG VO2092/91 EWG „ökologischer Landbau“. Neutrale Überwachung durch eine anerkannte Kontrollstelle. Ständig frisch angebotenes Futter und ausreichend Futterplätze. Ausgewählte hochwertige Bio-Futterkomponenten, keine Substitute. Verzicht auf leistungsfördernde oder chemische Zusätze. Zufütterung von Körnern, Grünfutter u. ä. in die Einstreu. Wasser, Luft, Hygiene: frisches Bergquellwasser frische, sauerstoffreiche Luft durch gut durchlüftete Fensterställe mit Tageslicht. Natürlicher Tag-und Nachtrythmus mit regelmäßiger und ausreichender Nachtruhe. Ständige Betreuung und sorgfältige Kontrolle durch erfahrenes Fachpersonal. Krankheitsvermeidung der Hühner durch Vorsichts-und Hygienemaßnahmen. Tierschutz: Einhaltung der Richtlinien der Öko-Verbände. Ausreichend Platz, Sitz-und Anflugstangen, kein Schabelkürzen, natürlicher Tag-und Nachtrhytmus. Uneingeschränkte Möglichkeiten artgemäßes Verhalten wie Nestsuche, Herdentrieb, Lauf-,Flug-und Körperpflegebewegungen auszuleben. Medizinische Kontrollen: regelmäßige Untersuchungen der Hühner, der Eier und des Futters durch das Tierärztliche Institut Göttingen und des regionalen Veterinäramtes. Regelmäßige medizinische Untersuchungen des Personals. Frischegarantie: Täglich mehrmaliges, schonendes Einsammeln der Eier. Frisches Sortieren und Verpacken der Eier. Heirler frische Bio-Eier werden von einem Betrieb erzeugt, dadurch gleichbleibende Qualität, überschaubre Produktion, Verpackung direkt auf dem Hof. Zügige Verteilung über Frischedienst der Reformhäuser Verbaucherschutz: Mindesthalbarkeitsdatum auf jeder Eierschachtel. Kühl-und Verbraucherhinweise auf jeder Verpackung. Regelmäßige Kontrollen durch wissenschaftliche und staatliche Stellen.        

Hier eine kleine Pflegeanlieitung für die Haut ab 40.

pflegesubstanzGrundsätzlich empfehle ich reinigen, befeuchten, pflegen. Allerdings muß auch hier immer eine kleine Fragerunde zu den Lebensumständen und Lebensgewohnheiten der Kundin erlaubt sein.

Welche Medikamente werden eingenommen ( Blutdrucksenker, Hormone, Vitamin A, usw.)

Wird geraucht?

Arbeitet die Kundin draussen oder in geschlossenen Räumen?

Ist die Kundin sehr dünn mit wenig Unterhautfettgewebe?

Hat die Kundin durchscheinende Äderchen (Rosacea)?

Ist die Kundin sehr stark Übergewichtig?

Weil hier speziell nach einer preiswerten Pflege gefragt wurde, eine Zusammenstellung von einer hervorragenden AntiAgin-Pflege:

Zur Reinigung von Make-up, insbesondere Augen-Make up empfehle ich eine Reinigungsmilch ohne chemische Emulgatoren. Die Emulgatoren reizen das Bindegewebe und man würde dann zur Reinigung zusätzlich ein Augen-Make-up Entferner benötigen. (wir wollten den Preis im Auge behalten).

Eine kleiner Liste von Reinigern: Alva-Sensetiv, Alva-Sanddorn, Cattier-Rose- Aloe-Vera, Heliotrop-Aktiv, Heliotrop-Sensetiv, Bergland- Honig

Eine Liste von Befeuchtern: Bergland- Hamameliswasser, Bergland-Rosenwasser, Hübner-Aloe-Vera-Gel,

Und als Pflege: Bergland-Aprikosenöl, Bergland-Schwarzkümmelöl, Bergland-Mandelöl, Bergland-Nachtkerzenöl, Bergland-Weizenkeimöl

Die stärke der Pflege oder Feuchtigkeit kann man so variieren. Für den Sommer mehr Feuchtigkeit und für den Winter mehr hautaffine Öle.

Eine gute Anti-Agin-Pflege kostet ca: Reinigungsmilch Heliotrop 200ml.                              13,95 €

Befeuchten mit Bergland Aloe-Vera 200ml               14,45 €

Pflegen mit Bergland-Aprikosen-Öl 125ml              12,95 €

Peeling: Etwas Kaffeesatz mit der Reinigungmilch vermischen und

einmassieren. Anschließend mit viel Wasser abnehmen.

Mit dieser Ausstattung kommen meine Kunden (die etwas den Preis im Auge behalten wollen) ca. 10Monate aus.

Bei dieser Empfehlung hab ich natürlich die besonderen Hauteigenschaften nicht berücksichten können. Das kann hier aber durchaus besprochen werden, dafür habe ich diesen Blog eingerichtet.

Ernährung bei Neurodermitis

eatingNachdem eine junge Frau aus einem Facebookforum nach einer speziellen Ernährung bei Neurodermitis fragt, ist es mal an der Zeit einen Beitrag darüber zu schreiben. Grundsätzlich ist Neuro (Nerven) Dermi (Haut) Tis (Entzündung) ein Oberbegriff. Die Neurodermitis äussert sich nicht nur mit Hauterscheinungen sondern auch die Haut der inneren Organe, die Knochenhaut und besonders die Lunge kann betroffen sein. Neurodermitis wird gerne diagnostiziert und meistens wird hier nicht unterschieden zwischen den unterschiedlichen Erscheinungsformen.

Ich fange mal mit der häufigsten Erscheinungsform an, nämlich der auf der Haut. Hier muß der Betroffende darauf bestehen das alle Möglichkeiten einer Erkrankung ausgeschlossen werden. Psoriasis, Milchschorf, Mykosen, Krätze, Nebenwirkungen von Medikamenten, Unverträglichkeit von Nickel, überpflegen der Haut, Unverträglichkeit von Duftstoffen in Waschmitteln, Unverträglichkeit von Farben in der Kleidung usw.

Bei Neurodermitis der Knochenhaut bzw. Organhaut muß abgeklärt werden, ob Rheuma, Athritis, Atheriossklerose, Verletzungen der Muskeln oder Sehen vorliegt. Auch eine einfache Entzündung im Körper kann Auslöser für Beschwerden sein.

Die Neurodermitis die sich auf die Lunge schlägt, hat meist die gleiche Symthome wie Asthma. Nur hier muß wirklich untersucht werden welche Asthmaart vorliegt.

Bei allen Diagnosen ist es wichtig ein Tagebuch zu führen. Hier sollte aufgezeichnet werden wie der Verlauf der Beschwerden ist. Tageszeit, Beschwerden, Linderung, Pflege-und Ernährungsgewohnheiten.

Die Neurodermitis die sich auf der Haut zeigt ist eigentlich auch nur „äusserlich“ behandelbar. Natürlich gibt es einen Zusammenhang zwischen dem PH-Wert der Haut und der Ernährung. Genauso ist es bei der „innerlichen“ Neurodermitis oder einer anderen entzündlichen Erkrankung. Bei asthmatischer Neurodermitis liegt meist eine starke Verschleimung vor. Hier ist vorallem eine regelmäßige Behandlung bei Höhenluft bzw. in einem Luftkurort angezeit. Eine strikte glutenfreie Ernährung hat sich auch sehr bewährt.

Das schlimmste für die Betroffenen sind die sinnlosen Tipps die von selbsternannten Experten gegeben werden. Der Betroffene ist schon gestreßt und die ungewohnte Ernährung streßt Seele und Haut noch mehr. Dazu kommt eine meist übertriebene Pflege der Haut. Alles zusammen trägt nicht gerade zum entspannen bei und die Nerven (Neuro) liegen blank.

Liebe Betroffene, eßt so natürlich wie möglich. Viel rohes Gemüse, sehr gut ist gekeimtes Getreide und säurearmes Obst, kaltgepresste Öle, wenig Zucker und etwas vorsichtig mit scharfen Gewürzen. Ganz schnell wird sich herausstellen was euch gut bekommt und was nicht. Alle bereits verarbeiteten Fertiggerichte wirken säurebildend und einen Überblick über die Zusatzstoffe bekommt man als Endverbraucher sowieso nicht, außer man lässt sich in einem Fachgeschäft beraten.