Tipps für das Aufwärmprogramm vor dem Anpfiff

Warum das Aufwärmen das Spiel bestimmt

Du denkst, ein kurzes Dehnen reicht? Falsch gedacht. Der Körper reagiert wie ein altes Auto – erst warm, dann leistungsfähig.

Der Kern: Dynamische Mobilität

Hier geht’s nicht um Yoga‑Posen, sondern um explosive Bewegungen. High‑Knees, Butt‑Kicks, schnelle Kniebeugen – jede Sekunde zählt.

Tempo setzen, Herzschlag erhöhen

Starten wir mit 30 Sekunden Sprint‑auf‑der‑Stelle, dann sofort 20 Sekunden seitliche Shuffles. So steigt die Durchblutung, das Nervensystem ist wach.

Koordination + Ballgefühl

Ball am Fuß, kleine Dribbel‑Runden, Zick‑Zack‑Lauf. Kombiniere das mit Passübungen, damit das Gehirn das Spiel „liest“.

Starke Beine, stabile Gelenke

Ein Sprung‑Circuit: 10 Box‑Jumps, 10 Burpees, 10 Lunges. Der Mix schärft Kraft, schont die Knien und steigert die Sprungkraft.

chwmfootball.com

Der letzte Schliff: Mentale Eingrenzung

Schließ deine Augen, visualisiere den Ball, spüre das Gras. Fünf tiefe Atemzüge, dann ein kurzer Hip‑Hop‑Move zum Rhythmus der Tribünen.

Jetzt geht’s los

Zieh deine Schuhe an, stell dich an die Mittellinie, mach einen letzten Sprint und stell das Bein bereit. Mach den ersten Pass und lass das Spiel starten.

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