Fruchtschnitte – Riegelförmige, süße Schnitten mit verschiedensten Zutaten wie Getreide, Trockenfrüchten, Schokolade, Kaffee, Nüssen, Samen, Gewürzen, Algen, Beeren oder Marzipan, Guarana oder Grüntee, um nur einige zu nennen. Bei Müsliriegeln überwiegt der Anteil an Getreide, bei Fruchtriegeln der an Früchten. Weichere Schnitten stecken zwischen Oblaten.

Die Zutaten aus kontrolliert-biologischem Anbau werden unerhitzt verarbeitet. Bei einigen Riegeln kommt die Süße rein aus den Früchten, andere werden zusätzlich mit Honig, Sirup oder Dicksaft gesüßt. Fruchtige Varianten enthalten in der Regel mindestens 50 Prozent Früchte. Für Müsliriegel verwenden Bio-Hersteller geschrotetes Vollkorngetreide, häufig Hafer. Den ersetzten Reis oder Amaranth bei glutenfreien Sorten.

Häufig werden nicht mehr als sechs bis zwölf Zutaten verwendet. Künstliche Aromen und Vitamine, Stabilisatoren und Zuckeraustauschstoffe sind tabu. Auch auf Füllstoffe kann verzichtet werden, wegen des hohen Frucht- bzw. Getreideanteils.

Neben klassischen Riegeln gibt es auch solche, die zusätzlichen Nutzen versprechen, mit pflanzlichem Protein aus Reiskörnern oder Hanfsamen, vitalstoffreichen Spirulinaalgen und Gerstengrassaft, Radikalfängern wie Aronia- und Gojibeeren oder Superfoods wie Chiasamen, Maca oder Baobab. Ebenfalls im Angebot: Sorten in Rohkostqualität.

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