Was bedeutet weizenfrei


Weizenfrei – Müdigkeit, Blähbauch, Verstopfung, trockene Haut usw. können die Folge von einer Weizensensivität sein. In Internetforen, Gesundheits-Blogs und Ratgeberbüchern wird immer wieder empfohlen auf Weizen zu verzichten. Seit erscheinen des Ratgebers Weizenwampe aus den USA ist das Getreide nicht mehr in aller Munde. So schlimm wie es in diesem Buch beschrieben ist, ist es aber nicht. Einem gesunden Menschen macht Weizen nichts aus. Anders ist es bei einer Weizenallergie. Von 1000 Menschen ist einer betroffen. Es kommt zu typischen allergischen Reaktionen. Hier ist nicht das Gluten schuld sondern die Amylase-Trypsin-Inhibitoren. Kurz ATI genannt. ATI sorgt in der Natur für die Widerstandskraft im Weizen. Ausschlaggebend für den Gehalt an ATI ist die Gentrechnik, aber auch besonders alte Getreidesorten enthalten eine hohe Konzentration an ATI. Anbau, Düngung, Standort, Klima und Anbau haben Einfluss auf die Konzentration von ATI. Das AtI verstärkt die entzündlichen Prozesse im Körper. Allergiker sollten darum auf Weizen verzichten. Allerdings kann man mit einer vollwertigen Ernährung die Wirkung von ATI dämpfen. Nicht zu unterschätzen sind aber auch die Zusatzstoffe in Backwaren und Fertigprodukten. Diese Zusatzstoffe können genauso Beschwerden hervorrufen wie eine Zöliaki oder Weizensensivität. Weizen der biologisch angebaut wird enthält weniger ATI. Meist wird er von Allergikern besser vertragen.

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